Was uns aktuell im Team beschäftigt

Wie kommt es eigentlich zu psychosomatischen Beschwerden? So lautete zuletzt eine Frage. Sind die körperlichen Beschwerden dann eingebildet? Ganz sicher nicht. Kaum jemand bildet sich körperliche Beschwerden ein. Wie soll das gehen? Kann ich Zahnschmerzen einbilden? Oder kann man sich sogar das Gegenteil einbilden? Das es Beschwerden gibt und man bildet sich ein, dass es besser sei? Meine Erfahrung ist, dass die Menschen, die unter körperlichen Beschwerden leiden diese auch sehr deutlich spüren. Natürlich ist jedes Schmerzempfinden anders. Aber wie möchte man das beurteilen? Man kennt ja nur sich selbst und das manchmal auch nicht so super gut. 😉 Also, wie kommt es dann zu körperlichen Beschwerden, für die es objektiv untersucht keine organische Ursache gibt. Sorgen, Widerstände, Ängste, Beklemmungen und Anhaftungen führen mit der Zeit zu körperlichen Spannungen. In unserem derzeitigen, gegenwärtigen Zustand von Anspannung oder Lockerheit spiegeln sich viele Dinge aus der Vergangenheit wider. Wir speichern die Vergangenheit nicht nur in unserem Gedächtnis, sondern auch in allen Knochen, unseren Muskeln und Geweben. Die Herausforderung besteht also darin, unseren Körper quasi von der Vergangenheit zu befreien. Wenn wir unsere Psyche bearbeiten, bearbeiten wir also auch chronische Verspannungszustände des Körpers.  Wir verjüngen uns quasi. 😊 Das gilt natürlich auch, wenn schon ein Organ nachweislich betroffen ist. Es macht also in jedem Fall Sinn, sein Inneres zu bearbeiten.